Nächstes Spiel
11.09.2010 13:00
ESV Roßlau 1951
 - 
SKC Kleeblatt Berlin II
Spiele gegeneinander:
0 / 0 / 0 (S/U/N)
(seit Saison 08/09)
Vorheriges Spiel
27.03.2010 13:00
Magdeburger SV 90
5484 : 5374
ESV Roßlau 1951
Tabelle
1 Zerbst II 6:0
2 Senftenberg 6:0
3 Magdeburg 6:0
4 Roßlau 4:2
5 Kleeblatt II 2:4
6 Mücheln II 2:4
7 Nerchau 2:4
8 Elsterwerda 2:4
9 Brehna 0:6
10 Semper 0:6
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-  28.03.2010 +++ Roßlauer Kegler auswärts ohne Punkte – dennoch Tabellenplatz 3 verteidigt
msv-rsl__1269794181.jpg(HH) Der letzte Spieltag der Saison 2009/2010 ist Geschichte. Zum zweiten Mal in der Ära der 3. Bundesliga gelang den Roßlauern, einen Tabellenplatz zu ergattern. Mit Stolz kann das Team um Henry Hennig sich über einen 3. Tabellenplatz freuen.
Beim Magdeburger SV `90 wollte die Roßlauer Kegler einmal mehr beweisen, daß sie auch auf Auswärtsbahnen gewinnen können. Leider wurde erneut nichts aus dem Vorhaben „Auswärtssieg“. Dennoch, eine gute Mannschaftsleistung bestärkte das Team, berechtigt auf Platz 3 der Abschlußtabelle der 3. Bundesliga-Ost zu stehen.

Nach anfänglichen Unklarheiten, es fehlte der Schiedsrichter, wurde der Wettkampf, nach Rückfrage beim Spielleiter, pünktlich begonnen. In alt bewährter Sportfreundschaft und guter sportlicher Atmosphäre ließen beide Mannschaften nun die „Kugeln sprechen“.

Frank Abel (897 Holz) und Ron Seidel (934 Holz) gingen als erstes Starterpaar für den ESV auf die Bahnen. Es sollte auch spannend werden. Nach 200 gespielten Kugeln lagen die Roßlauer mit nur 14 Holz zurück. Doch was sind schon 14 Holz?! Das war der gewünschte Auftakt – Spannung halten und die Gastgeber unter Druck setzen. Furios begann Maik Siegemund (940 Holz) mit 499 sein Spiel; sehen wir heute in Magdeburg die erste 1000? Er konnte aber im weiteren Verlauf dieses Niveau nicht halten, was den „Roten Teufeln“ die Möglichkeit gab, das Spiel spannend zu gestalten. Wenn auch Ron und Frank, das eine oder andere Mal mit ihrem Spiel haderten, schlecht gefallene Bilder oder unnötige Fehler, konnten sie aber mit ihren Ergebnissen durchaus zufrieden sein. Glückwunsch. Auch „Schnecke“ Ulf Wunderlich konnte heute nicht so richtig beißen. Aber auch seine erspielten 905 Holz trugen zu diesem Vorsprung bei.

Hoch motiviert begannen im Mittelpaar Thomas Geist (875 Holz) und Jens Sobeck (856 Holz) ihr Spiel. Jetzt wurde es spannend. Beide „Greenhörner“ wollten zeigen, was in ihnen steckt. Thomas, gewohnt in ruhiger Manier, absolvierte sein Spiel, nicht ganz zufrieden, aber doch als Einstand gut gelungen. Auch Jens, ebenfalls das erste Mal die Bahnen bespielend, konnte sein Können zeigen. Leider ließ er in den Räumern heute zu viele Fehler zu, was die Gastgeber immer wieder stark machte. Steffen Blumtritt (926 Holz) und Dirk Sommermeyer (889 Holz) konnten dem Angriff der Roßlauer Paroli bieten und ihren Heimvorteil nutzend, den Roßlauern zu viele Holz am Ende abnehmen. Vor dem letzen Paar führte das Magdeburger Team mit 98 Holz.

Dem Roßlauer Schlußpaar Henry Hennig (892 Holz) und Wolfgang Grötzner (920) stand jetzt das Magdeburger Paar Ralf Kreuzer (905 Holz) und Gerhard Piekacz (919) gegenüber. Auch in diesem Durchgang hatten die Roßlauer viel Pech. Aber, keine Zweifel aufkommen lassend, das Spiel nochmals spannend werden zu lassen, konnten beide Magdeburger, auch in starken Phasen der Gäste, überzeugen. Die Gastgeber spielten souverän, den Heimvorteil nutzend, solide ihre Kugeln. Alle 4 Starter waren über den gesamten Durchgang immer „auf Augenhöhe“. Trotz starker Gegenwehr gelang es den beiden Roten Teufeln nicht mehr, die Niederlage abzuwenden.

Die Magdeburger gewannen verdient mit 5484 – 5374.

Die Ergebnisse in der Übersicht:
für Roßlau: F. Abel 897, R. Seidel 934; T. Geist 875, J. Sobeck 856; H. Hennig 892; W. Grötzner 920
für Magdeburg: U. Wunderlich 905; M. Siegemund 940; S. Blumtritt 926; D. Sommermeyer 889; R. Kreuzer 905; G. Piekacz 919

Für Roßlau heißt es jetzt, in den kommenden Wochen, wieder eine kampfstarke Mannschaft zu formieren, auch die derzeit Verletzten Bernd Lahn und Tobias Grötzner, mit einzubeziehen.

An dieser Stelle möchte ich mich im Namen meiner Mannschaft bei all unseren zahlreichen Fans für die Unterstützung bedanken – macht weiter so-wir werden Euch nicht enttäuschen.
-  24.03.2010 +++ Vorschau 18. Spieltag MSV '90 - ESV Roßlau
msv-rsl__1269457420.jpg(Hen) Am kommenden Samstag, dem 27. Mär 2010, wird ab 13:00 Uhr der letzte Spieltag der 3. Bundesliga Ost-Herren, Kegeln, ausgetragen. Das Roßlauer Team muß ihr letztes Saisonspiel in der Landeshauptstadt, beim Magdeburger SV ’90 bestreiten. Die Roßlauer „Roten Teufel“, derzeit noch dritter der Tabelle, haben wohl die schwerste Aufgabe aller um die letzten beiden Medaillenplätze kämpfenden Teams zu bewältigen. Alle 3 „Tabellennachbarn“ sind jeweils mit 2 Punkten Differenz zueinander platziert. Dennoch, alle müssen ihr letztes Spiel auswärts bestreiten. Der Zweitplatzierte, der TSV 90 Zwickau, muß zum Absteiger, der SG Wählitz, ihr erklärtes Saisonziel, den Aufstieg in die 2. Bundesliga Ost, zu erkämpfen, was nur durch einen Auswärtssieg sicher gelingen kann.
Das viertplatzierte Team, der SV Geiseltal-Mücheln 2, führt es in die Hauptstadt zum SKC Kleeblatt 2. Auch sie benötigen einen Sieg, um sich alle Möglichkeiten auf einen Podiumsplatz offen zu halten.

Die Magdeburger Läufe sind den Roßlauern nicht unbekannt, doch verstand es das Magdeburger Team immer wieder, sich auf den Punkt zu motivieren und die letzten Aufeinandertreffen relativ deutlich für sich entscheiden. Alles in allem kann sicher mit sportlichen Höchstleistungen gerechnet werden.

Die Roten Teufel wollen alles tun, es den „Machteburgern“ nicht leicht zu machen und somit aus eigener Kraft den Medaillenplatz verteidigen.
Mit der Formation Ron Seidel und Frank Abel soll ein Achtungszeichen gesetzt werden. Für Ron erneut eine Herausforderung nach persönlicher Bestleistung zu streben, er bespielt die Magdeburger Bahnen erstmalig.
Ein reines „Magdeburger Greenhorn-Paar“ geht für Roßlau im Mittelpaar an den Start. Jens Sobeck, im letzten Jahr durch Krankheit nur zum Zuschauen verbannt und Thomas Geist, ebenfalls noch keine Wettkampferfahrung in Magdeburg, können somit völlig unbefangen ihren Wettkampf bestreiten.
Im „Schlußpaar der Saison“ gehen für die Roßlauer „Roten Teufel“ Henry Hennig und Wolfgang Grötzner auf die MSV-Läufe.


Die weiteren Ansetzungen des 18. Spieltages in der Übersicht:
SG Wählitz - TSV 90 Zwickau
SV Rot-Weiß Treuen - SKV Rot-Weiß Zerbst 2
SKC Kleeblatt Berlin 2 - SV Geiseltal Mücheln 2
ESV Lok Elsterwerda - KSV Grün Gelb Osterfeld
-  14.03.2010 +++ Versöhnlicher Saisonabschluß mit Heimsieg – Haus (Pflicht~)aufgaben erledigt
rsl-waehlitz__1268571303.jpg(Hen) Zu ihrem letzten Heimspiel der Saison 2009/2010 empfing die Mannschaft des ESV Roßlau 51 den ersten Absteiger aus der 3. Bundesliga-Ost, die Mannschaft der SG Wählitz. Das Team kämpfte dennoch hervorragend um jedes Holz, wenn auch die Siegchancen, realistisch betrachtet, gleich Null waren.
Es war ein durchweg sehr schöner Wettkampf, geprägt von sportlicher Fairness und sehr guter Stimmung.

Nach dem sportlichen Teil wurden die Gäste von den Roßlauern kulinarisch verwöhnt.
Einer Tradition folgend, luden die Roßlauer „Roten Teufel“ ihre Gäste nach dem Spiel zu einem Abendessen ein. Das letzte Heimspiel der Saison wird seit Jahren, egal bei welchem Wetter und gegen welchen Gegner, mit frischem Grillfleisch und ~wurst abgerundet.

Alles in allem taten sich die Hausherren heute ein wenig schwer, ihrer Favoritenrolle gerecht zu werden. Nicht allen ging das Kegeln heute „leicht von der Hand“.

Schon der erste Durchgang versprach Spannung. Obwohl Roßlau nach der ersten Bahn mit 77 Holz in Führung ging, sollte es nicht so einfach bleiben, wie es anfänglich schien. Wählitz, mit Thomas Weber (980 Holz) und Jörg Meuschke (970 Holz) hielten ihr Team auf Tuchfühlung und konnten sich Holz um Holz an die „Roten Teufel“ Frank Abel und Thomas Geist heran kämpfen. Frank und Thomas spielten sehr ausgeglichen, konnten sich mit ihren Ergebnissen zufrieden geben. Das die letzte Bahn doch nicht immer, nach sehr gutem vorangegangenem Spiel leicht ist, mußten alle Spieler heute feststellen. Sehr starke 1010 Holz, die aber schwer erkämpft wurden, standen für Frank am Ende zu Buche. Thomas, ebenfalls völlig ausgeglichen und durch starkes Spiel in die Abräumer, war nicht ganz zufrieden, dennoch 964 Holz sind ein gutes Ergebnis. Aber, die Gäste konnten aufgrund ihrer geschlossenen Leistung und „gefühlten 1000“ den Vorsprung auf 24 Holz reduzieren.

Das zweite Starterpaar konnte dann, nicht durchweg überzeugend, die Weichen deutlich auf Sieg stellen. Das lag aber auch an der Ergebnissen der Gäste Jens Böhme und Christian Schreiber. Nach 110 Wurf mußte sich Jens den Roßlauer Bahnen geschlagen geben und wurde mit einem Ergebnis von nur 449 Holz ausgewechselt. Sein Partner Thomas Stephan erkämpfte auch nur enttäuschende 348 Holz. Auch Christian Schreiber tat sich sehr schwer, erspielte sich 880 Holz. Mit Jens Sobeck und Henry Hennig stand in dieser Zusammensetzung erstmals ein neues Mittelpaar auf der Bahn. Jens, nach eigener Aussage, sehr nervös, konnte heute sein gesamtes Leistungspotential auch nicht abrufen. Sein eigens Ziel, die 1000 zu überspielen, verfehlte er, wenn auch nur knapp. 994 Holz standen für ihn heute an der Tafel, eine sehr gute Leistung dennoch. Besonders auf der letzte Bahn machte er sich das Spiel in die Abräumer selber schwer.
Bei Henry lief es heute von der ersten Bahn an nicht rund. Konnte er beim Spiel in die Vollen überzeugen, riß der Faden, konstant auf jeder Bahn, beginnend mit der ersten Kugel in die Räumer. Schlecht gefallenen Bilder und zu viele Fehler ließen am Ende nicht mehr als 897 Holz zu.
Die Roßlauer führten vor dem letzten Durchgang mit 238 Holz.

Im Schlußpaar kämpften Ron Seidel und Wolfgang Grötzner um den „Roten Teufel“. Er sollte diesmal nicht wieder den Weg über die Elbe machen. Anfänglich sah es aber doch so aus, Ron, gewohnt sicher und konzentriert ließ von der ersten Kugel an keine Zweifel aufkommen, den Teufel behalten zu wollen. Wenn, ja wenn die letzte Bahn nicht gewesen wäre. Sichtlich unzufrieden, schlichen sich jetzt zu viele Handfehler ein. Fast nichts gelang in gewohnter Manier. Um jedes Holz kämpfend, ließ er wertvolle Holz auf der Bahn und erspielte sich „nur“ 991 Holz. Eine sehr gute Leistung, die aber seinem persönlichen Anspruch nicht gerecht wurden. Auch Wolfgang fand heute nicht so richtig in sein Spiel. Ein zähes Ringen um die Trophäe des Besten begann. Bis zur letzten Bahn mußte er Ron deutlich den Vortritt überlassen, hatte aber auf seiner letzten Bahn mehr Erfolg als Ron. Am Ende erspielte sich Wolfgang hervorragende 1023 Holz, was auch den Tagesbesten bedeutete. Die Gäste Andrè Fischer (948 Holz) und Uwe Benndorf (886 Holz) hatten mit den Eigenheiten der Roßlauer Bahnen ein ums andere Mal zu kämpfen. Auch sie mußten den Hausherren deutlich den Vortritt lassen.

Wie auch schon im letzten Heimspeil erkennbar, taten sich die „Roten Teufel“ gegen, doch auf dem Papier nach leichten Gegner, schwer. Das Spiel wurde aber dennoch deutlich mit 5879 zu 5461, einem Plus von 461 Holz, gewonnen.

Die Ergebnisse in der Übersicht:
für Roßlau:
F. Abel 1010; T. Geist 964; J. Sobeck 994; H. Hennig 897; R. Seidel 991; W. Grötzner 1023
für Wählitz:
T. Weber 980; J. Meuschke 970; J. Böhme/T. Stephan 797; C. Schreiber 880; A. Fischer 948; U. Benndorf 886


Die weiteren Ergebnisse des 17. Spieltages:

TSV 90 Zwickau - SV Rot-Weiß Treuen 5867 - 5574
SKV Rot-Weiß Zerbst 2 - SKC Kleeblatt Berlin 2 5777 -5429
SV Geiseltal Mücheln 2 - ESV Lok Elsterwerda 5502 - 5452
KSV Grün Gelb Osterfeld - Magdeburger SV 90 5159 - 5321

Jetzt heißt es noch einmal alle Kräfte für das letzte Spiel der Saison zu mobilisieren und vielleicht doch einen Auswärtssieg auf den anspruchsvollen Bahnen des SV Magdeburg`90 zu landen. Dieses Spiel wird am 27. März 2010, wie gewohnt, 13:00 Uhr, „angepfiffen“.
-  09.03.2010 +++ Vorschau 17. Spieltag ESV Roßlau - SG Wählitz
rsl-waehlitz__1268570947.jpg(Hen) Der 17. und gleichzeitig vorletzte Spieltag der 3. Bundesliga-Ost Herren, Kegeln, bedeutet das letzte Heimspiel für die Roßlauer „Roten Teufel“. Am kommenden Samstag, dem 13. Mär 2010, empfangen die Hausherren um 13:00 Uhr in ihrer „Roten Hölle“ an der „Streetzer Brücke“ den Tabellenletzten der zu Ende gehenden Saison, die Gäste der SG Wählitz. Auch dieses Spiel werden die Hausherren mit gewohnter Ernsthaftigkeit bestreiten, denn momentan geht es immer noch um den dritten Podestplatz.

In diesem Spiel werden die Roßlauer ihre Startreihenfolge ein wenig ändern.
So bestreiten den ersten Durchgang Frank Abel und Thomas Geist. Doch auch diese Paarung wird wohl Ruhe und Sicherheit für den weiteren Spielverlauf bringen.
Im Mittelpaar wollen dann das Gespann Jens Sobeck und Henry Hennig die „Roten Teufel“ weiter auf der Siegerstraße halten.
Spannung verspricht das Schlußpaar der Hausherren, denn es geht noch um den Titel des Mannschaftsbesten der Saison 2009/2010. So beenden den Wettkampf diesmal Ron Seidel und Wolfgang Grötzner.

Natürlich rechnen wir auch in diesem Spiel mit einer großen Schar Fans, mit uns einen weiteren Heimsieg zu feiern.

Die weiteren Ansetzungen des 17. Spieltages:
TSV 90 Zwickau - SV Rot-Weiß Treuen
SKV Rot-Weiß Zerbst 2 - SKC Kleeblatt Berlin 2
SV Geiseltal Mücheln 2 - ESV Lok Elsterwerda
KSV Grün Gelb Osterfeld - Magdeburger SV 90
-  07.03.2010 +++ Roßlau mit Heimsieg – Osterfeld mit gewohnt starker Kampfleistung
rsl-osterfeld__1267967022.jpg(Hen) Der 16. Spieltag der 3. Bundesliga-Ost Herren bescherte den Roßlauern „Roten Teufeln“ wieder einen Heimauftritt. Zu Gast war die Mannschaft des KSV Grün Gelb Osterfeld. Dieses Team bewies schon in der letzten Saison, daß sie auf unseren Bahnen sehr gute Ergebnisse spielen können. Somit waren Spannung und gute Leistungen zu erwarten. Osterfeld nahm die Kampfansage des Roßlauer Käptn‘s, daß die Punkte in Roßlau bleiben sollen, eingangs zur Eröffnung gesagt, an. Doch wie beflügelt begannen sie ihr Spiel. Es war nicht leicht für die Hausherren, die Gäste von Beginn an, in die Schranken zu weisen. Ein von sportlicher Fairness geprägtes Spiel begann.

Hochkonzentriert , dennoch mit Aussetzern, nahmen die Roßlauer Anfangsstarter Frank Abel und Ron Seidel, ihr Spiel auf. Sie hatten es nicht leicht, denn die Gegenwehr der Gäste war überzeugend. Das roch nach noch mehr Spannung. Und so sollte es auch werden. Frank begann ganz stark, hatte aber in den Abräumern heute so seine Probleme. Sichtlich unzufrieden, denn unnötige Fehlwürfe, begleiteten sein Spiel. Er erspielte sich heute „nur“ 923 Kegel. Doch auch mit diesem Ergebnis trug er seinen Beitrag zum Heimsieg bei. Ron Seidel überzeugte wieder einmal mal mit persönlicher Bestleistung. Konzentriert nahm er sein Spiel auf, konnte sich am Ende über 1051 Holz freuen – und – der Teufel bleibt über (südlich) der Elbe. Mit Maik Tänzer (982 Holz) und Dirk „Moritz“ Schlaug setzten die Osterfelder Zeichen. Besonders Dirk überzeugte heute auf den Roßlauer Läufen, erzielte persönliche Bestleistung. Er konnte sich in den „Club der 1000-er“ eintragen, erzielte mit seinen erspielten 1002 Holz auch die Bestleistung der Gäste. Die Gastmannschaft aus Osterfeld führte nach dem ersten Durchgang überraschend mit 10 Holz.

Jetzt waren die Hausherren natürlich in der Pflicht. Doch schon nach den ersten Würfen zeigte sich, wer „die Hosen an hat“. Jens Sobeck überzeugte von der ersten Bahn an und ließ seinem Gegner Tobias Plaul (927 Holz) nicht einmal den Hauch einer Chance. Tobias spielte richtig gut, mußte aber, z. Bsp. mit erspielten 170 Vollen, immerhin noch 18 Holz Minus hinnehmen. So setzte sich das Spiel fort. Mit 1022 Holz erzielte Jens wieder einmal ein tolles Ergebnis auf den heimischen Bahnen.
Thomas Geist (957 Holz) hatte es mit einer starken Gegenwehr seines direkten Gegners Sören Apelt (954 Holz) zu tun. Sören freute sich heute über eine persönliche Bestleistung. Thomas bestach aber durch Ruhe in seinem Spiel, ein ums andere Mal ein Achtungszeichen setzend. Die „Roten Teufel“ konnten den Rückstand aufholen und in einen deutlichen Vorsprung wandeln. Wieder einmal waren die Roßlauer Fans mit ausschlaggebend, toll unterstützten sie alle Aktiven. Nun hatten die Gastgeber das Spiel wieder in der Hand, sie führten jetzt mit 105 Holz.

So konnten dann im letzten Starterpaar Henry Hennig (959 Holz) und Wolfgang Grötzner (1038 Holz) doch beruhigt ihr Spiel aufnehmen. Beiden fehlte heute etwas das „Glück des Tüchtigen“. Schlechte Bilder, trotz guter Würfe, sollte die Gewohnheit werden. Aber, nicht umsonst, spielen Henry und Wolfgang, als nervenstarke Spieler bekannt, im letzten Paar. Ihre Gegner, Jens Wittow (845 Holz) und Andy Tänzer (927 Holz), hatten den Gastgebern kaum noch etwas entgegen zusetzten. Trotzdem kämpften sie sich durch, konnten aber den Rückstand nicht weiter verringern.

Das Spiel endete mit einem deutlichen Heimsieg für die „Roßlauer Roten Teufel“ mit 5967 – 5633.

Somit konnte die Roßlauer ihren 3.Tabellenplatz verteidigen – ein PODESTPLATZ winkt immer noch !!!

Die Ergebnisse in der Übersicht:
für Roßlau: F. Abel 923; R. Seidel 1051: J. Sobeck 1022; T. Geist 974; H. Hennig 959; W. Grötzner 1038
für Osterfeld: M. Tänzer 982; D. Schlaug 1002; t. Plaul 927; S. Apelt 954; J. Wittow 845; A. Tänzer 923

Das nächste, zugleich das letzte Heimspiel der Saison 2009/2010, der "RotenTeufel" wird am kommenden Samstag, dem 13. Mar 2010 um 13 Uhr "angepfiffen". Auch zu diesem Spiel, gegen die SG Wählitz, erwarten wir viele Zuschauer.
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